
Altstadt von Fredrikstad (Gamlebyen)
Festungsstadt aus dem 17. Jahrhundert, noch immer von Wällen und Gräben umgeben und bis heute bewohnt. Eine kleine Fähre verbindet Gamlebyen kostenlos mit dem Zentrum auf der anderen Seite der Glomma.
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Im Südosten zwischen Oslofjord und schwedischer Grenze: Festungsstädte und eine Schärenküste.
Angaben geprüft am 10. Oktober 2026.

Festungsstadt aus dem 17. Jahrhundert, noch immer von Wällen und Gräben umgeben und bis heute bewohnt. Eine kleine Fähre verbindet Gamlebyen kostenlos mit dem Zentrum auf der anderen Seite der Glomma.

Hoch über Halden, nahe der schwedischen Grenze. Der schwedische König Karl XII. fiel hier 1718 bei der Belagerung der Festung. Die Anlage ist frei zugänglich, mit Blick auf die Stadt und den Iddefjord.

Der erste Meeresnationalpark des Landes (2009), 354 km² Schären an der Mündung des Oslofjords, gegenüber dem schwedischen Kosterhavet: Korallenriffe, glatt geschliffene Felsen und blütenreiche Küstenwiesen. Besucherzentrum in Storesand bei Skjærhalden; die äußeren Inseln erreicht man per Boot.

Eine Binnenwasserstraße mit drei Schleusenanlagen (Brekke, Strømsfoss, Ørje). In Brekke heben vier übereinanderliegende Kammern die Boote um 26,6 m: die höchste Schleusentreppe Nordeuropas. Im Sommer Bootsfahrten.

Ein 1921 gegründetes Freilichtmuseum nahe dem Wasserfall Sarpsfossen, an der Stelle der mittelalterlichen Stadt Borg: Ruinen der Nikolaikirche (um 1115), rund zwanzig alte Gebäude und die Olavs Hall, 2016 zum Tausendjährigen von Sarpsborg eröffnet.