
Lillehammer und Maihaugen
Stadt der Olympischen Winterspiele 1994, am Ufer des Mjøsa. Das Freilichtmuseum Maihaugen, 1887 aus der Sammlung von Anders Sandvig hervorgegangen, vereint über 200 historische Gebäude, darunter die Stabkirche von Garmo.
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Der einzige Bezirk ohne Küste: der See Mjøsa, die großen Täler und die höchsten Gipfel des Landes.
Angaben geprüft am 10. Oktober 2026.

Stadt der Olympischen Winterspiele 1994, am Ufer des Mjøsa. Das Freilichtmuseum Maihaugen, 1887 aus der Sammlung von Anders Sandvig hervorgegangen, vereint über 200 historische Gebäude, darunter die Stabkirche von Garmo.

Seit 1856 auf dem Mjøsa, dem größten See Norwegens, im Einsatz: Er ist der älteste noch im Linienverkehr fahrende Raddampfer der Welt. Im Sommer Fahrten zwischen Hamar, Gjøvik und Lillehammer.

Mit 2.469 m der höchste Gipfel Norwegens und Nordeuropas, im Nationalpark Jotunheimen. Von der Juvasshytta aus führt der Aufstieg über einen Gletscher und erfolgt mit Führer; von Spiterstulen aus gibt es einen Weg ohne Gletscher.

Norwegens erster Nationalpark, 1962 gegründet: rund zehn Gipfel über 2.000 m, markierte Wege und Hütten. Hier leben wilde Rentiere, die im Frühjahr während der Kalbzeit nicht gestört werden dürfen.

Aus Grönland stammende Moschusochsen leben hier seit den 1940er- und 1950er-Jahren in freier Wildbahn. Sie können angreifen: Halten Sie mindestens 200 m Abstand und gehen Sie auf eine geführte Safari ab Oppdal oder Kongsvoll, wenn Sie näher herankommen möchten.

Der berühmteste Grat des Landes, zwischen dem grünen See Gjende und dem blauen Bessvatnet, im Jotunheimen. Rund 14 km und 6 bis 8 Stunden ab Memurubu, das man von Juni bis September mit dem Gjende-Boot erreicht.